Studienfahrt 2008 – ¡ Viva Calella !
Für 23 Schüler der 12. Klassen hieß es in diesem Jahr gemeinsam mit Frau Mante und Frau Eggebrecht: Auf geht’s nach Calella de la Costa auf Studienfahrt. So fuhren wir bereits früh am Morgen des 13.10.2008 gegen 3.30 Uhr mit dem Bus nach Hamburg los. Sodass wir nur wenige Stunden später unseren Flug nach Barcelona starten konnten. Nach einem kleinen Sandwich an Bord der AirBerlin und 2,5h Flugzeit landeten wir schließlich im warmen Spanien. Die 25° C vor Ort ließen uns ganz schön ins Schwitzen kommen! Endlich aus dem Flughafengebäude raus, hatten wir noch eine gut zweistündige Busfahrt vor uns, bis wir in unserem Hotel „Haromar“ ankamen. Nach einigem Staunen über den hoteleigenen Pool, schicke Drei-Bett-Zimmer mit Balkon und Badezimmer hieß uns unser spanischer Betreuer Carlos bei einem Gläschen Sekt willkommen. Er gab uns wichtige Instruktionen zur Sicherheit in Spanien allgemein, zu den Essenszeiten des Hotels und unseren anstehenden Tagesausflügen. Den restlichen Nachmittag konnten wir für uns frei nutzen. Während einige gleich einmal auf Stadterkundungstour gingen, wagten sich andere bereits in den Pool und wieder andere zogen es vor, erst einmal ein wenig auf dem Zimmer zu entspannen. Den Abend nutzten wir dann für die ersten Studienaufträge. So stellte uns die erste Gruppe die Region Barcelona, die Stadt Barcelona an sich, deren Geschichte und Sprache vor. Der erste Tag ging dann für die meisten in einer gemütlichen Cocktailbar bei einem Cocktail zu Ende. Da Calella aber auch für ihre Diskotheken bekannt ist, wurden auch diese gerne noch von dem einen oder anderen besucht.
Am nächsten Morgen jedoch waren alle frisch und munter pünktlich um 9 Uhr am Bus, bereit zur Abfahrt nach Montserrat. Montserrat ist ein 1200 m hoher Berg, etwa 30 km von Barcelona entfernt. Auf ihm befindet sich ein gleichnamiges Benediktinerkloster, welches wir auch besichtigten. Auch wenn die Fahrt dorthin ein wenig holperig war, da die Straßen sehr schmal, eng und kurvig sind, hat den meisten die Landschaft trotzdem sehr gut gefallen. Zum Abschluss unseres Besuches auf dem Berg, konnten wir uns noch den berühmten Knabenchor „l’Escolania de Montserrat“ anhören, was viele begeisterte. Danach ging es weiter hinein in das Zentrum Barcelonas. Hier unternahmen wir eine selbst organisierte Stadtrundfahrt mit unserem gemieteten Bus. Dies war im Vorfeld ein weiterer Studienauftrag gewesen. So erklärten uns unsere Mitschüler Bauten wie z. B die „Sagrada Familia“, eine bedeutende Kirche, die bereits 1882 von Gaudí zu bauen begonnen wurde. Oder die „Rambla“, die mit über 1 km Länge als außergewöhnlichste Promenade Barcelonas gilt, sowie den „Placa de Catalunya“. Anschließend besichtigten wir noch die „Sagrada Familia“. Viele waren von diesem Besuch allerdings eher enttäuscht, denn durch mehrere Unterbrechungen des Baus seit 1882 ist die Basilika immer noch nicht fertig gestellt, sodass auch heute vieles nur als Baustelle zu erkennen ist. Nach diesem alles in allem schönen Ausflug in die Innenstadt Barcelonas besuchten wir noch kurz den legendären Park Güell, der ebenfalls von Gaudí angelegt worden war.
Der nächste Tag beinhaltete für uns eine Fahrt in das schöne Dalí-Museum im ca. 1,5 h entfernt liegenden Figueres. In dem Museum hielten wir uns etwa 3 Stunden auf und bewunderten die verschiedenen Werke Dalís. Neben Gemälden der kubistischen, klassischen und surrealistischen Periode, fanden sich Skulpturen, Portraits und Grafiken. Nach einem kleinen anschließenden Stadtbummel hieß unser nächster Halt: Girona, die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Auch dort ließ es sich gut durch die Straßen schlendern und kurz verschnaufen. Die Busfahrten zu unseren jeweiligen Zielorten wurden dabei jeweils durch Schülervorträge zu den Städten ergänzt. Wieder im Hotel gelandet gegen späten Nachmittag, nutzten wir die Zeit für einen Besuch am Strand und eine Kostprobe des Mittelmeers oder aber für eine kleine Shoppingtour durch Calella.
Am Donnerstag hieß es für uns abermals „Auf nach Barcelona!“. Diesmal jedoch mit dem „Catalunya Express“, was sich als nicht allzu einfach erwies. So verpassten zwei Leute gleich mal den richtigen Bahnhof. ;-) In Barcelona selbst unternahmen wir ein Stadterkundungsspiel. Dazu bekamen wir von Frau Mante einen Fragebogen mit 25 Fragen zu verschiedenen Plätzen der Stadt. So untersuchten wir die Stadt auf eigene Faust in kleineren Gruppen. Zum verabredeten Treffpunkt am Nachmittag trafen wir uns dann alle wieder, um gemeinsam zurückzufahren. Einige blieben noch ein wenig länger, um Barcelona noch weiter zu entdecken. Auf der Zugrückfahrt bemerkten wir dann nach 20 Minuten jedoch, dass wir in die falsche Richtung gefahren waren, kehrten dann noch einmal zum Ausgangsbahnhof zurück, um dann die richtige Richtung einzuschlagen. Letztendlich trafen wir fast zeitgleich mit der Gruppe am Hotel ein, die noch länger geblieben war.
Und so ging unsere Studienfahrt auch schon zu Ende. Am Freitagmorgen checkten wir gegen 9 Uhr aus, um zum Barcelonaer Flughafen aufzubrechen, und von da aus unseren Flieger zurück nach Deutschland zu nehmen. Und ab Hamburg verging der restliche Weg mehr oder weniger schnell mit dem Bus. Der Höhepunkt des Abends bestand dann noch in einem kleinen „Crash“ auf der A 20, der uns eine Stunde Warten auf dem Seitenstreifen einbrachte. Aber glücklicherweise ist nichts Schlimmes passiert. So konnten wir alle wohlbehütet gegen 21.30 von unseren Eltern, Freunden oder Bekannten abgeholt werden und eine 5-tägige besondere Studienfahrt hinter uns lassen.
An dieser Stelle noch mal besonderen Dank an Frau Mante sowie Frau Eggebrecht, mit denen wir echt eine tolle Zeit hatten.
Grit Kersten
Am nächsten Morgen jedoch waren alle frisch und munter pünktlich um 9 Uhr am Bus, bereit zur Abfahrt nach Montserrat. Montserrat ist ein 1200 m hoher Berg, etwa 30 km von Barcelona entfernt. Auf ihm befindet sich ein gleichnamiges Benediktinerkloster, welches wir auch besichtigten. Auch wenn die Fahrt dorthin ein wenig holperig war, da die Straßen sehr schmal, eng und kurvig sind, hat den meisten die Landschaft trotzdem sehr gut gefallen. Zum Abschluss unseres Besuches auf dem Berg, konnten wir uns noch den berühmten Knabenchor „l’Escolania de Montserrat“ anhören, was viele begeisterte. Danach ging es weiter hinein in das Zentrum Barcelonas. Hier unternahmen wir eine selbst organisierte Stadtrundfahrt mit unserem gemieteten Bus. Dies war im Vorfeld ein weiterer Studienauftrag gewesen. So erklärten uns unsere Mitschüler Bauten wie z. B die „Sagrada Familia“, eine bedeutende Kirche, die bereits 1882 von Gaudí zu bauen begonnen wurde. Oder die „Rambla“, die mit über 1 km Länge als außergewöhnlichste Promenade Barcelonas gilt, sowie den „Placa de Catalunya“. Anschließend besichtigten wir noch die „Sagrada Familia“. Viele waren von diesem Besuch allerdings eher enttäuscht, denn durch mehrere Unterbrechungen des Baus seit 1882 ist die Basilika immer noch nicht fertig gestellt, sodass auch heute vieles nur als Baustelle zu erkennen ist. Nach diesem alles in allem schönen Ausflug in die Innenstadt Barcelonas besuchten wir noch kurz den legendären Park Güell, der ebenfalls von Gaudí angelegt worden war.
Der nächste Tag beinhaltete für uns eine Fahrt in das schöne Dalí-Museum im ca. 1,5 h entfernt liegenden Figueres. In dem Museum hielten wir uns etwa 3 Stunden auf und bewunderten die verschiedenen Werke Dalís. Neben Gemälden der kubistischen, klassischen und surrealistischen Periode, fanden sich Skulpturen, Portraits und Grafiken. Nach einem kleinen anschließenden Stadtbummel hieß unser nächster Halt: Girona, die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Auch dort ließ es sich gut durch die Straßen schlendern und kurz verschnaufen. Die Busfahrten zu unseren jeweiligen Zielorten wurden dabei jeweils durch Schülervorträge zu den Städten ergänzt. Wieder im Hotel gelandet gegen späten Nachmittag, nutzten wir die Zeit für einen Besuch am Strand und eine Kostprobe des Mittelmeers oder aber für eine kleine Shoppingtour durch Calella.
Am Donnerstag hieß es für uns abermals „Auf nach Barcelona!“. Diesmal jedoch mit dem „Catalunya Express“, was sich als nicht allzu einfach erwies. So verpassten zwei Leute gleich mal den richtigen Bahnhof. ;-) In Barcelona selbst unternahmen wir ein Stadterkundungsspiel. Dazu bekamen wir von Frau Mante einen Fragebogen mit 25 Fragen zu verschiedenen Plätzen der Stadt. So untersuchten wir die Stadt auf eigene Faust in kleineren Gruppen. Zum verabredeten Treffpunkt am Nachmittag trafen wir uns dann alle wieder, um gemeinsam zurückzufahren. Einige blieben noch ein wenig länger, um Barcelona noch weiter zu entdecken. Auf der Zugrückfahrt bemerkten wir dann nach 20 Minuten jedoch, dass wir in die falsche Richtung gefahren waren, kehrten dann noch einmal zum Ausgangsbahnhof zurück, um dann die richtige Richtung einzuschlagen. Letztendlich trafen wir fast zeitgleich mit der Gruppe am Hotel ein, die noch länger geblieben war.
Und so ging unsere Studienfahrt auch schon zu Ende. Am Freitagmorgen checkten wir gegen 9 Uhr aus, um zum Barcelonaer Flughafen aufzubrechen, und von da aus unseren Flieger zurück nach Deutschland zu nehmen. Und ab Hamburg verging der restliche Weg mehr oder weniger schnell mit dem Bus. Der Höhepunkt des Abends bestand dann noch in einem kleinen „Crash“ auf der A 20, der uns eine Stunde Warten auf dem Seitenstreifen einbrachte. Aber glücklicherweise ist nichts Schlimmes passiert. So konnten wir alle wohlbehütet gegen 21.30 von unseren Eltern, Freunden oder Bekannten abgeholt werden und eine 5-tägige besondere Studienfahrt hinter uns lassen.
An dieser Stelle noch mal besonderen Dank an Frau Mante sowie Frau Eggebrecht, mit denen wir echt eine tolle Zeit hatten.
Grit Kersten






