Wichtige Partner für unsere Arbeit mit neuen Medien sind seit Jahren

unter anderm folgende Firmen, Einrichtungen, Vereine...

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Als eine der wenigen Antivirenprogramme hat GData einen Keyboard Guard installiert, der vor an den Rechner angeschlossene Tastaturen überwacht und somit den Zugriff bösartiger USB-Geräte verhindert. Durch fehlerhafte Firmware von USB-Sticks könnten Trojaner aufs System gelangen. Dafür geben sich die USB-Sticks als Tastatur aus und übernehmen durch künstliche Tastatureingaben das Kommando. Der Keyboard Guard schützt vor solchen Angriffen, indem er alle neu an den Rechner angeschlossenen Tastaturen überprüft.

Der Datenaustausch über das Internet wird mit dem Schulrouter Plus und dem Schulfilter Plus der Firma „Time for Kids“ überwacht. Diese Zusammenarbeit über einen sehr langen Zeitraum hinweg hat sich bestens bewährt. Die Eltern, die Schüler und unsere Kollegen kennen seit Jahren die Wirkmechanismen dieses Schutzes. Eltern sind beruhigt, dass bei der schulischen Arbeit im Internet ein entsprechender Grundschutz gewährleistet ist. Kollegen, die dauerhaft oder auch nur temporär Inhalte in den Unterricht integrieren wollen, welche durch den Schulfilter Plus gesperrt sind, melden dies zeitnah an. Durch das Einrichten z.B. entsprechender Lernboxen auf den Schulfilter Plus können unsere verantwortlichen Kollegen sehr schnell auf solche Situationen reagieren.

Das Herzstück unserer Arbeit im Schulnetz bildet die pädagogische Netzwerkoberfläche Schulnetzverwalter SNV 3.0. Alle Computer (ca. 190) des Runge-Gymnasiums, an denen Schüler und Lehrer im Unterricht bzw. in entsprechenden Freistunden arbeiten können, sind über diese pädagogische Oberfläche erreichbar. Der Einsatz dieser Oberfläche und das Arbeiten mit der unabhängigen Moodle - Plattform an unserer Schule wurden durch Schulkonferenzen im Jahr 2013 bzw. 2016 nochmals bekräftigt. Der Schulnetzverwalter bietet den Lehrkräften eine unkomplizierte, flexible und komfortable Arbeitsumgebung für den modernen IT-gestützten Unterricht. Die Steuerung und Verwaltung der zahlreichen didaktischen Funktionen sowie nahezu alle administrativen Netzwerkaufgaben erfolgen über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche. Auch durch die Anwendung dieser Oberfläche, die prinzipiell kein spezielles Fachwissen voraussetzt, ist es uns als Schule gelungen, dass es keine Lehrkraft mehr gibt, die größere Berührungsängste beim Umgang mit der Computertechnik besitzt.

Während in den Jahren vor 2017 viele Computer noch über sogenannte Kaiserkarten vor unsachgemäßem Umgang geschützt waren, sind ab dem Jahr 2017 solche Karten nicht mehr im Einsatz. Seit diesem Zeitpunkt kommt die Imagelösung Timago zur Anwendung. Die Arbeit mit Timago erfolgt im Hintergrund mit virtuellen Festplatten. Alle Rechner werden, falls es notwendig ist, innerhalb von Sekunden durch das automatische Zurücksetzen des entsprechenden Clientbetriebssytems in einen funktionierenden Zustand überführt. Dank der innovativen Twinboot-Technologie (TBT) wird beim Start des Betriebssystems sofort ein identischer Zwilling des Betriebssystems erstellt und für den nächsten Bootvorgang vorgehalten, ohne jedoch den doppelten Festplattenplatz dazu zu benötigen. Beim nächsten Bootvorgang wird dann direkt von diesem identischen Zwilling gestartet und das ursprüngliche Betriebssystem gelöscht. Durch natives Booten von virtuellen Festplatten (VHD) wird die direkte Unterstützung der Hardware, wie zum Beispiel Grafikkarte usw. gewährleistet. Neue Images werden automatisch verteilt und das System bei jedem Neustart in den jeweiligen Ausgangszustand versetzt. Mit Timago haben wir eine sehr einfache und klar strukturierte Bedienoberfläche zum Administrieren in den Händen. Befugte Personen können von jedem PC aus sämtliche Einstellungen bzw. die Imagepflege vornehmen. Dadurch, dass imagerelevante VHDs grundsätzlich schreibgeschützt sind und nicht verändert werden, ist die Ausfallsicherheit beträchtlich erhöht worden.